Festspielhaus Baden-Baden
Vorhang auf! Am historischen Bahnhof zu Baden-Baden, wo lange Zeit Könige, Kaiser und Zaren zur Sommerfrische anreisten, steht heute das zweitgrößte Opernhaus Europas – und, nebenbei, auch das einzige, dessen Betrieb ausschließlich privat finanziert wird.
Das Festspielhaus Baden-Baden erlebte 1998 die feierliche Eröffnung. Es entstand unter der Leitung des Wiener Architekten Wilhelm Holzbauer – und vereint zwei verschiedene Architekturstile: Die neoklassizistischen Bahnhofshalle geht in ein modernes Konzerthaus mit 2.500 Plätzen über.
Das Festspielhaus Baden-Baden präsentiert etwa 80 Klassikveranstaltungen pro Jahr: Konzerte, Ballette, Opern. Künstlerisch setzt man auf große Namen der Klassikszene, ist aber auch für Newcomer offen, die eine interessante Entwicklung erkennen lassen.
Zusätzlich wird das Haus auch an Veranstalter für gehobene Entertainment-Programme, an Firmen- und hochwertige Privatveranstaltungen angeboten. Eine hauseigene Gastronomie (Restaurant „Aida“) kümmert sich um das leibliche Wohl der Gäste.
Das Festspielhaus Baden-Baden erlebte 1998 die feierliche Eröffnung. Es entstand unter der Leitung des Wiener Architekten Wilhelm Holzbauer – und vereint zwei verschiedene Architekturstile: Die neoklassizistischen Bahnhofshalle geht in ein modernes Konzerthaus mit 2.500 Plätzen über.
Das Festspielhaus Baden-Baden präsentiert etwa 80 Klassikveranstaltungen pro Jahr: Konzerte, Ballette, Opern. Künstlerisch setzt man auf große Namen der Klassikszene, ist aber auch für Newcomer offen, die eine interessante Entwicklung erkennen lassen.
Zusätzlich wird das Haus auch an Veranstalter für gehobene Entertainment-Programme, an Firmen- und hochwertige Privatveranstaltungen angeboten. Eine hauseigene Gastronomie (Restaurant „Aida“) kümmert sich um das leibliche Wohl der Gäste.








